Anhydrid-Calciumsulfatestrich - konventionell

Wir verstehen heute unter dem Begriff "Anhydritestrich" meist Anhydritfließestrich oder Calciumsulfatfließestrich.
Wenig bekannt ist der ursprünglich in der Estrichnorm DIN EN 13 813 definierte konventionell auf der Baustelle hergestellte Anhydritestrich.

Bekanntlich werden konventionelle Anhydritestriche seit ca.1960 verlegt.
Auch wir setzen ihn in Krankenhäusern, Schulen, kommunale Gebäuden und Bürogebäuden ein. Also dort, wo große zusammenhängende
Flächen herzustellen sind.


Hervorragend eignet sich bei unseren Kunden der konventioneller Anhydritestrich gerade im Wohnungsbau, denn Zementestriche auf Fußbodenheizung benötigen ab einer Raumgröße ab 40m² aufgrund der Temperaturveränderung eine Fuge.

Anders bei dem konventionellen Anhydritestrich:
Diesen können wir (solange kein Heizkreis der Fußbodenheizung getrennt ist bzw. eine Seitenlänge mehr als 10 Meter beträgt) fugenlos verlegen, was für Sie ein großer Vorteil ist, da auch keine Fugen in den Oberbelag übernommen werden müssen.

Allerdings bieten wir Ihnen auch bei einem schwimmenden Zementestrich von über 40m² – eine fugenlose Verlegung im Oberbodenbelag.
Natürlich dürfen Sie dem Estrich wird keine Temperaturschwankungen zumuten oder einen starren Bodenbelag verwenden.

Ihre Vorteile und die besonderen Eigenschaften unseres Calciumsulfatestrichs:
 

Hier ist der perfekte Estrich für Ihre Fußbodenheizung.
Er bietet eine sehr gute Wärmeleitfähigkeit und kann sehr einfach und schnell verarbeitet werden.

 keine  Kosten oder Zeitaufwand für Nachbehandlung - nicht erforderlich

Das Anschleifen der Estrichoberfläche entfällt
 
geringes Schwinden

hervorragend geeignet für großräumige Flächen (über 40m²) auf Fußbodenheizung

Sie benötigen keine Bewehrungen in Form von Baustahlmatten oder Fasern

Die Biegsamkeit und Zug- und Druckfestigkeit - bereits sehr früh nach dem Verlegen.

 sehr hohe Biegsamkeit

 sehr gute Zug- und Druckfestigkeit

 er kann fugenlos verlegt werden ·

 
 
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